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Metaphern der Landschaft
Vom 30.
Juli bis 25. September 2005
Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertage 10.00 - 12.00 / 15.00
- 19.00 Uhr.
Eintritt: €
2.60, ermäßigt € 1.60
Eröffnung: Samstag 30. Juli 2005 um 18.00 Uhr
Pressemitteilung
Die Schau ist Teil
eines mehrjährigen Projekts, das sich in unterschiedliche Themen gliedert mit
dem Ziel, den Wandel der Bildsprache in der zeitgenössischen Kunst zu
dokumentieren.
Zur Darstellung, die für zwei Jahrtausende die Kunstgeschichte bestimmt hat,
gesellt sich heute die Deutung: Es überwiegt das Gefühl über den Gegenstand, der
dieses Gefühl hervorgerufen hat.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung - scheinbar schnell und überstürzt –
verläuft tatsächlich konsequent und schrittweise. Sie reift und wandelt sich mit
der Abfolge der Generationen und erschließt mit der Zeit neue Dimensionen der
Bildsprache.
Gemeinsamer Nenner dieser Ausstellung ist die Landschaft. Das Konzept der
Metapher vereint und umschließt scheinbar verschiedene Inhalte, die aber in
Wahrheit auf ein einziges Thema zielen.
Von der noch deutlich umrissenen Abbildung gelangt man zur poetischen
Wahrnehmung der Natur, zum Sinn für das Ganze, der sich im Detail und im
Material, in Anspielungen und Eindrücken bündelt. Empfindung und Konzept
abstrahieren von der Realität, und schließlich entsteht im Reflex des
gespiegelten Lichts ein eigenes, subjektives Zeugnis vor den Augen des
Besuchers.
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Armando Fettioli |
Brunivio Buttarelli |
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Edoardo Bassoli |
Elena Strada |
Gianluigi Troletti |
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Grazia Gabbini |
Mario De Leo |
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Organisiert wurde die Ausstellung von Ad Acta Associazione Culturale unter der Schirmherrschaft der Region Lombardei, Assessorato alle Cultura Identità e Autonomie della Lombardia. Im Herbst 2005 wird sie im Museo d’Arte Contemporanea in Gazoldo degli Ippoliti in der Provinz Mantua zu sehen sein.
Kurator der Schau ist Claudio Rizzi. Gezeigt werden neununddreißig Werke von Edoardo Bassoli, Brunivo Buttarelli, Ferdinando Capisani, Melo Consoli, Mario De Leo, Oreste Ferrando, Armando Fettolini, Grazia Gabbini, Massimo Marchesotti, Giuseppe Monguzzi, Sandro Negri, Elena Strada und Gianluigi Broletti. Es erscheint ein umfangreicher Katalog im Verlag Nicolini Editore.