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BERNARD AUBERTIN
Feuerlandschaften

Vom 15. Mai – 3.  Juli 2011
Öffnungszeiten:  Donnestag, Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertage  10.00 - 12.00 /  15.00 - 19.00 Uhr.
Eintritt frei

Eröffnung: Samstag, 14. Mai 2011 um 17.30 Uhr

Performance des Künstlers: Samstag, 18. June 2011 um18.30 Uhr
 


 

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Pressemitteilung

Bernard Aubertin wurde 1934 in Fontenay aux Roses, Frankreich geboren und ist ein Künstler von internationalem Rang. Er wird in ganz Europa geschätzt und ist an innovativen Entwicklungen seit den 60er Jahren bis heute beteiligt. Nach Italienaufenthalten in den 70er und 80er Jahren lebt er heute in Reutlingen. Seine künstlerische Laufbahn umspannt ein halbes Jahrhundert, von der prägenden Begegnung mit Yves Klein zur Mitgliedschaft in internationalen Künstlergruppen: die Gruppe Nul in Amsterdam und die Zero-Gruppe in Düsseldorf Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre. Seitdem folgen zahlreiche Einzelausstellungen und die Beteiligung an Themenausstellungen in Deutschland, Italien, Frankreich, der Schweiz, Schweden und Spanien.

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Bernard Aubertin all'opera,
2010
Cerchio
2010
 

Aubertin verwendet ungewöhnliche und sehr verschiedene Materialien: Eisen, Holz, Nägel, schließlich Feuer. Verbrennungen und Versengungen sind das herausragende Merkmal seiner Arbeit, in Verbindung mit dem monochromen Rot, Sinnbild für permanente Spannung und Symbol des Feuers.
Neben früheren Arbeiten zeigt die Ausstellung vor allem die neueren Werke mit den Titeln “Dessin de feu”, “Livre brûlé”, “Allumettes sur metal”, “Voiture brûlé”, “Dessin de feu sur metal”. Diese Serie von Arbeiten betont die Alltäglichkeit der Gesten, die Wiederholbarkeit der Handlungen und die Unausweichlichkeit der Zeit. Die verbrannten Objekte leben fort, wie metaphysische Gestalten, erzählen von ihrer Vergangenheit und ihrem Schicksal im alltäglichen Getriebe.

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fiammiferi bruciati su tavola rossa
20
07
fiammiferi bruciati su alluminio
anni 2000
 

Das zentrale Motiv der Werke, die Darstellung des Lebens und die Metapher von der Abnutzung der Werte, macht nachdenklich und ist von großer Aktualität.
Gezeigt werden sechzig Arbeiten; Kurator der Schau ist Claudio Rizzi; sie steht unter Schirmherrschaft der Region Lombardei und der Provinz Varese. Bei PubliPaolini erscheint ein Katalog von 128 Seiten.

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